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Freitag, 31. August 2012

Der kleine Wassermann

Und wenn wir uns jetzt schon gerade, wie im letzten Post unter Wasser befinden, zeige ich Euch heute meinen kleinen Wassermann.


Otfried Preussler hat diese fantasievolle Geschichte " Der kleine Wassermann" geschrieben und bekam dafür einen Sonderpreis im Deutschen Jugendbuchpreis.
Es ist neben vielen eines meiner Lieblingsbücher. Wenn ihr mehr über den kleinen Wassermann und seine vielen Abenteuer unter und über Wasser erfahren möchtet, dann solltet ihr Euch das Buch kaufen.
 Es lohnt sich.



Alles Liebe für Euch

 Euer Wichtelzwerg

Freitag, 30. Dezember 2011

Sternschnuppenwünsche





Sternschnuppen fallen leise und schnell,

Schweifbahnen am Nachthimmel hell,
kleine aber feine Teilchen Licht.

Doch einfangen kann man sie nicht.

In ihnen leben Wünsche und Träume.

Berühren scheinbar zart und sacht

das Blätterdach, die Wipfel der Bäume.

Die übrigen Sterne halten wacht.


Friede, Glück und Segen sollen sie Euch bringen für das neue Jahr 2012.




Mein kleiner Sterntaler hat großes Glück, denn sie kann die kleinen Sterne einfangen. Märchen sind einfach wunderbar.


Schon als Kind bewegte mich die Frage: Wie fallen die Sterne vom Himmel? Und so habe ich mir jetzt erlaubt, sie Euch zum Jahreswechsel zu beantworten.


Ein klitze kleines Englein wirft sie einfach auf uns herunter. ;o)


Alles Liebe für Euch


Euer Wichtelzwerg

Sonntag, 2. Oktober 2011

Guter Mond



"Guter Mond, du gehst so stille durch die Abendwolken hin; deines Schöpfers weiser Wille heißt auf jener Bahn dich zieh`n. Leuchte freundlich jedem Müden in das stille Kämmerlein, und dein Schimmer gieße Frieden in bedrängte Herz hinein...."




Wunderschön nicht wahr?

So viel Schutz, Fürsorge und Liebe steckt in diesem Schlaflied.



Ja, wenn da nicht eines Tages ein kleiner, ungeduldiger, frecher Junge gewesen wäre, der nicht schlafen will, hätte alles so bleiben können.


Der gute Mond entdeckt den Kleinen, der seine Mutter nicht schlafen lassen will. So scheint er mit seinen Mondstrahlen ins Zimmer und lässt den Jungen ein wenig mit seinem Bettchen hin und her fahren.


Doch schnell wird es dem Häwelmann zu langweilig. Er will mehr, immer mehr.


Der gütige Mond erbarmt sich und läßt den Kleinen auf einem Mondstrahl, der durch das Schlüsselloch fällt, nach draußen in die Stadt und in den Wald fahren. Doch die Menschen und Tiere schlafen. Dem Buben wird bald wieder langweilig und er ruft: Mehr, Mehr! Und so fährt der kleine Junge, begleitet vom lieben Mond bis zum Ende der Welt und in den Himmel.





Er fährt Mitten in die Sterne, so dass manche vom Himmel fallen und er fährt dem Mond frech über die Nase. Das ärgert den Mond so sehr, dass er sein Licht aus macht und nun auch die Sterne schlafen gehen. Der kleine Junge fühlt sich jetzt sehr einsam.Bis zu dem Zeitpunkt als die Sonne aufgeht und diese sich sehr über den frechen Buben ärgert und den kleinen, frechen Häwelmann kurzer Hand ins Meer wirft.

Aber keine Angst, die Geschichte von Theodor Storm geht natürlich gut aus. Nachlesen könnt ihr sie hier http://www.maerchen.net/classic/o-haewelmann.htm.


Mit dieser kleinen Geschichte wünsche ich Euch einen schönes Wochenende.


Alles Liebe


Euer Wichtelzwerg





Freitag, 26. August 2011

Das dritte Sommermärchen

Unser Sommerurlaub im eigenen Land hat mich in eine wundervolle Gegend Deutschlands geführt.







In das Märchenland Mainfranken.


Wer den Mainradwanderweg zwischen Kitzingen und Ochsenfurt befährt wandelt in einer wahrhaft märchenhaften Kulisse. Ein um das andere mittelalterliche Städtchen reiht sich dort sanft den Main entlang. Eine Vielzahl von verträumten Türmchen, Toren, Stadtmauern und Fachwerkhäusern entführen in eine andere Welt. Man hat fast das Gefühl, hier wäre die Zeit stehen geblieben, so liebevoll erhalten und beschützt findet sich alles.


Nun möchte ich euch gerne meinen Lieblingsturm zeigen.


Er steht an der Stadtmauer in Sulzfeld.

Hier könnte es doch passiert sein,

das Märchen vom Rapunzel.


Hört ihr es auch?




"Rapunzel, Rapunzel,

lass dein Haar herunter!"


Und so geschah es!


Und der Prinz kletterte zu Rapunzel auf den Turm.


Und wie das Märchen weiter geht, kennt ihr bestimmt.


Liebe Grüsse


Euer Wichtelzwerg

Sonntag, 21. August 2011

Das zweite Sommermärchen

Es ist für mich eindeutig.


Das Märchen " Das Rotkäppchen und der Wolf" spielt im Sommer.


Das kleine, süße Mädchen trug ein Käppchen aus rotem Samt, dass ihre Großmutter für sie genäht hatte.




Eines Tages wurde die Großmutter krank und das Rotkäppchen sollte ihr eine Korb mit Wein, Kuchen und Butter bringen.





Auf dem Weg zu ihr, welcher durch den Wald führte, traf das Mädchen auf den Wolf.





Er schmeichelt ihr, findet ihr Vertrauen




und verführt das Rotkäppchen dazu von ihrem Weg abzuweichen. So pflückt das Mädchen ihrer Großmutter einen wunderschönen Wiesensommerblumenstrauß.

Der böse Wolf nutzt die Gunst der Stunde.



Wie die Geschichte weiter geht, ist Euch sicher gut bekannt.



Ich wünsche Euch ein wunderschönes Sommerwochenende!

Und lasst Euch nicht von einem

"bösen Wolf" von Eurem Weg abbringen.



Euer Wichtelzwerg






Dienstag, 9. August 2011

Sommermärchen

Wenn man nach dem Wetter geht, hat der Sommer bei uns wohl eine kleine Pause eingelegt.
Nichts desto trotz beschäftige ich mich mit dem Sommer.
In diesem Fall mit dem Sommer im Märchen.



Und hier ist mein erste Sommermärchen.





Verzaubert - im Märchenwald,

dort steht ein Brunnen seit langer Zeit.

Verzaubert - wer wird denn schon

verzaubert darin wohnen?






Verzaubert - und in dem Wald

spielt die Prinzessin von Zeit zu Zeit.

Verzaubert im Sonnenlicht,

doch mehr verrat ich euch noch nicht.

(Text: Rale Oberpichler)







So wünsche ich Euch mit diesem Sommermärchen

eine schöne Zeit!



Alles Liebe



Euer Wichtelzwerg

Samstag, 19. Februar 2011

Eichhörnchen Nusper

Heute möchte ich Euch gerne wieder eine Geschichte vorstellen. Sie stammt von Beatrix Potter, 1866 geborenen und aufgewachsen im vitorianischen England.





Die Geschichte von Eichhörnchen Nusper







Es geht in der Geschichte um das Eichhörnchen Nusper. Dieser lebt mit seinem Cousin und vielen anderen Eichhörnchen in einem Wald am Rande eines Sees. In diesem See gibt es eine Insel und in der Mitte der Insel steht eine große Eiche, in der eine Eule lebt. Im Herbst begeben sich die Eichhörnchen also auf die " Reise " zu diesem Eichenbaum und unter ihnen ist auch Nusper. Während alle Eichhörnchen wissen, was sich gehört und Geschenke für die Eule mitbringen und höflichst fragen, ob sie sich an den Eicheln bedienen dürfen, benimmt sich Nusper komplett daneben und gibt der Eule Rätsel auf und macht seine Witzchen. Das geht so Tag für Tag, denn die Eichhörnchen kommen bei so vielen Eicheln ja nicht nur an einem Tag. Am sechsten Tag ist es der Eule zuviel und er "knöpft sich Nusper vor". Oh, weh! Aus dieser Konfrontation kommt Nusper nicht ungeschoren davon.






Und hier könnt ihr einen kleinen Blick in die Geschichte und die traumhaften Illustrationen werfen.



Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

und denkt daran, immer schön höflich und freundlich sein.




Lieben Gruß



Euer Wichtelzwerg

Montag, 24. Januar 2011

Das dritte Schneemärchen

In einem sehr alten Märchenbuch aus dem Jahr 1926 mit dem Titel " Wies wispert und wuspert im grünen Wald" von Paul und Anna Blau findet sich mein drittes Schneemärchen.

Prinzessin Schneeflöckchen

Erzählt wird von dem Prinzesschen Schneeflöckchen, die im Schloss des König Winters gefangen gehalten wird.



" Es war einmal eine wunderschöne kleine Prinzessin, die hieß Prinzeß Schneeflöckchen, denn sie hatte immer ein ganz weißes Kleidchen an und Strümpfchen von weißer Seide und weiße Atlasschuhe an den Füßchen und auf dem Kopfe eine Krone von lauter aus silbernen Fäden gewobenen Sternen. Sie war ein gar lustiges Kind und tanzte und hüpfte und sprang und tollte den ganzen Tag herum. Und wie sie einmal so mitten im Tanzen war, kam sie zu nahe an das Schloß des Königs Winter, da hatte der böse König sie festgehalten und hielt sie in seinem Schloß gefangen. Da war Prinzeß Schneeflöckchen freilich sehr traurig geworden, aber um sich die Traurigkeit zu vertreiben, hüpfte und tanzte sie noch viel mehr als sonst." ...............


Und wie dieses Märchen weitergeht findet ihr hier.



Ich wünsche Euch einen guten Wochenanfang.
Und wer von Euch ein bisschen traurig ist, der sollte unbedingt ein wenig Hüpfen und Tanzen, so wie es das Prinzesschen Schneeflöckchen gemacht hat.

Lieben Gruß

Euer Wichtelzwerg

Samstag, 15. Januar 2011

Das zweite Schneemärchen

Schneeweißchen und Rosenrot





Auch in diesem Märchen steht der Schnee als Sinnbild der Reinheit und Schönheit.


" Eine arme Witwe, die lebte einsam in einem Hüttchen, und vor dem Hüttchen war ein Garten, darin standen zwei Rosenbäumchen, davon trug das eine weiße, das andere rote Rosen:








( diese zwei Papierrosen sind nach einers Anleitung von Rosabella entstanden)


und sie hatte zwei Kinder, die glichen den beiden Rosenbäumchen, und das eine hieß Schneeweißchen, das andere Rosenrot. Sie waren aber so fromm und gut, so arbeitsam und unverdrossen, als je zwei Kinder auf der Welt gewesen sind.........." (Gebrüder Grimm)






Nicht nur im Namen, des Schneeweißchens, finden wir den Schnee wieder. Nein, natürlich wird im Märchen auch vom Winter und den Schneeflocken erzählt und von einem in der Hütte Schutzsuchenden Bären, dem Schneeweißchen und Rosenrot den Schnee aus dem Pelz kehren und klopfen. Bald verbindet sie eine enge Freundschaft und der Bär darf den Winter über immer wieder in die Hütte zurückkehren, bis das Frühjahr beginnt und der Abschied naht.




So, das war es für Heute mit dem Schnee.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!



Lieben Gruß



Euer Wichtelzwerg




Montag, 10. Januar 2011

Das erste Schneemärchen




Unser schöner Schnee ist in den letzten Tagen gänzlich weggetaut. Schade!

Kein einziger, kleiner Schneehaufen erinnert noch an unser Wintermärchen vom Jahreswechsel.


Und deshalb möchte ich Euch heute ein Schneemärchen zeigen.


Der Schnee ist ein beliebtes Märchenthema, sowohl im Volks- als auch im Kunstmärchen.

Von der lieben Frau Holle ( ihr kennt sie schon aus meinem Post im November 2010), wird erzählt, dass der Schnee entsteht, wenn sie ihre Kissen ausschüttelt. Wenn die Federn fliegen schneit es in der Welt.


Der Schnee spielt aber auch auf eine andere Weise im Märchen eine Rolle.


Er ist Sinnbild für Reinheit und Schönheit und so wurde das Schneewittchen nach dem Schnee benannt.

Im Märchen heißt es, sie sei


" so weiß wie Schnee,

so rot wie Blut

und so schwarz wie Ebenholz".






Und so wünsche ich Euch allen einen guten Wochenanfang!



Lieben Gruß

Euer Wichtelzwerg

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Immer zur Weihnachtszeit entdecken wir wieder viele Märchen neu





"Ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen,


all ihr Vöglein unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,



die guten ins Töpfchen,


die schlechten ins Kröpfchen."





Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird das Märchen " Drei Haselnüsse für Aschenbrödel " im Fernsehen gezeigt.

Auch wieder in diesem Jahr. Ich freue mich schon darauf!







Dieses Aschenputtel begleitet mich am Wochenende auf den Weihnachtsmarkt.



Liebe Grüße


Euer Wichtelzwerg

Samstag, 27. November 2010

Frau Holle meint es gut mit uns...



Jetzt ist auch bei uns endlich der Winter eingezogen. Es schneit und schneit und schneit.
Gerade pünktlich zum morgigen ersten Adventssonntag. Wir freuen uns darüber sehr.




" Frau Holle, Frau Holle, die schüttelt ihre Betten aus,
fällt blitzeweißer Schnee heraus,
so viele Flöckchen ohne Zahl,
so viele Flöckchen auf einmal.
Frau hi ha Holle du, schüttle fleißig zu! "



( Kinderlied)



Ja, bei der lieben Frau Holle in ihrem Wolkenhaus ist es immer sehr ordentlich und doch hat sich ein kleines Mäuslein bei ihr versteckt. Könnt ihr es entdecken?
Diese kleine Frau Holle wird in meinen Weihnachtsmarktstand am 3ten Adventswochenende zu finden sein.
Ich wünsche Euch allen ein schönes, weißes, erstes Adventswochenende.
Lieben Gruß
Euer Wichtelzwerg


Sonntag, 31. Oktober 2010

Das Rotkäpsli - das andere Rotkäppchen



Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäpsli. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm " Komm, Rotkäpsli, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus, sie ist krank uns schwach. Gehe hübsch und sittsam und lauf nicht vom Weg ab." " Ich will schon alles gut machen " sagte das Rotkäpsli zur Mutter und machte sich auf den Weg. Wie nun das Rotkäpsli in den Wald kam, raschelte es im Gebüsch und ein kleines Rehlein mit treuen, braunen Augen trat auf den Weg hinaus.................................


Wie diese Geschichte weitergeht, das überlasse ich gerne eurer Phantasie.



Das Rotkäpsli gibt es übrigens wirklich, schaut mal hier.
Sie hat mir eine Buchhülle, die ich verschenken wollte wunderschön bestickt und sich als Dankeschön ein Rotkäpsli für ihr Nähzimmer gewünscht.







Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.



Alles Liebe



Euer Wichtelzwerg

Donnerstag, 3. Juni 2010

Es war einmal.........


Es war einmal eine Prinzessin...
„Elisa, die schöne und kluge Prinzessin, macht sich auf, ihre elf von der Stiefmutter verwunschenen Brüder von einem Fluch zu befreien. Die Brüder fristen ihre Tage als Schwäne und dürfen nur in der Nacht in ihrer menschlichen Gestalt erscheinen. Elisa muss großes Leid auf sich nehmen, um ihre geliebten Brüder zu befreien: Sie darf nicht mehr sprechen und muss Hemden aus Nesseln für ihre Brüder nähen. Da sie sich so merkwürdig verhält, wird sie vom Erzbischof und schließlich sogar vom König der Hexerei verdächtigt. Doch im letzten Moment kann sie ihre Brüder erlösen und ihre Unschuld beweisen.“

Ganz bestimmt kennt ihr dieses wunderschöne Märchen
" Die wilden Schwäne"
von Hans Christian Andersen.
Eine beeindruckende Geschichte über Geschwisterliebe.
Ich war als Kind und bin auch noch Heute sehr von diesem Märchen fasziniert und deshalb wollte ich es schon lange umsetzen.


Ich wünsche Euch
einen märchenhaften Tag

Alles Liebe
Euer Wichtelzwerg
PS: diesen Post widme ich meinen zwei lieben Brüdern, Bussi.

Montag, 12. April 2010

Es war einmal.......

Es war einmal eine Spindel

und ein Spinnrad



Und dann geschah folgendes:



Ein König und eine Königin hatten endlich eine Tochter bekommen Sie waren so erfreut darüber, dass sie ein großes Fest veranstalteten und alle Freunde, Bekannte unddie weisen Frauen des Landes einluden. Sie hatten aber nur zwölf Teller und konnten nur zwölf Frauen einladen, die dreizehnte wurde nicht eingeladen. Darüber war dieses so böse, dass sie beim Fest erschien und prophezeite, das Mädchen werde sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und tot umfallen. Alle erschraken sehr. Elf der weisen Frauen hatten dem Mädchen schon ihre guten Wünsche überbracht, die zwölfte Frau konnte denn bösen Fluch nicht ungeschehen machen. Doch sie verwandelte ihn in einen 100-jährigen Schlaf. Und so geschah es. An ihrem fünfzehnten Geburtstag lief das Mädchen durchs Schloss und kam in einen Turm, in dem eine alte Frau am Spinnrad saß. Das Mädchen nahm die Spindel, stach sich daran und fiel in einen tiefen Schlaf und mit ihm der gesamte Hofstaat.


Über das Schloss wuchsen unüberwindliche Rosenbüsche mit Dornen. So nannte man das Mädchen Dornröschen.



Viele Prinzen versuchten vergeblich durch die Dornbüsche zu gelangen. Als 100 Jahre um waren, kam ein Prinz und wollte das schöne Dornröschen sehen. Ihm tat sich die Hecke auf und er fand sie im Turm schlafend. Er weckte sie mit einem Kuss, und bald wurde die Hochzeit gefeiert.




Hiermit sende ich euch allen märchenhafte Grüße

Euer Wichtelzwerg

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